Zu-/ und Abfahrten Mediamarkt Gelände Halberstadt

Verkehrsspiegel an der EDEKA Ausfahrt (Update 13.08.2018)

Gesagt, getan,…
heute trafen sich die Harzer Blitzergruppe, der OB der Stadt Halberstadt und der Geschäftsführer des EDEKAs vor Ort. Wir legten Herrn Henke das Schreiben der Verkehrsbehörde vor, die allgemeine Meinung – der Edeka müsse den Spiegel zahlen – zu widerlegen.
Wir erklärten Herrn Henke nochmal ausführlich die Situation und schilderten, weshalb ein Spiegel nötig ist.
Hier erwähnte Herr Altzschner (EDEKA), dass er auf eigener Initiative bereits die verwucherten Hecken des Nachbargrundstücks geschnitten hätte. Zum Wohle der Kunden. Allerdings hat das nur wenig bzw. kurzen Einfluss auf die Sicht. Auch das Werbeschild ist nicht optimal.
Nach 20 Minuten Gespräch gingen wir an die besagte Ausfahrt. Erfreulicher Weise gesellte sich auch Herr Apitzsch, Geschäftsführer des MediaMarkt Halberstadt, zu uns. Auch er vertritt die Meinung, Spiegel ja – Kostenübernahme durch die ansässigen Firmen nein.

Wir berieten darüber, ob zunächst das Werbeschild umzustellen sei. Aus Sicht des Blitzergruppen-Chefs habe das nur wenig Effekt, wäre aber immerhin ein Anfang. Dennoch muss ein Spiegel her.

Der Meinung sind auch die beiden Geschäftsführer. Herr Henke versprach das Thema nochmal mit zu nehmen, mit dem Tiefbauamt zu sprechen um zu gucken wie nun weiter verfahren wird.

Wir erinnern nochmal daran, es geht hier um einen Verkehrsspiegel (ca. 800€) und dessen Wartung.
Kann es denn so schwer sein, liebe Stadt? Der Schutzstreifen kostete einiges mehr und war wesentlich umstrittener. Nüchtern betrachtet neigen wir dazu, zu sagen: “das Tiefbauamt interessiert sich nicht für die Meinung der Bürger”. Sollte die Stadtverwaltung nicht für die Bürger da sein / arbeiten?

Warten wir mal ab, was OB Henke nun mit dem Tiefbauamt bespricht…

Verkehrsspiegel an der EDEKA Ausfahrt (Update 09.07.2018)

Denk ihr es ist vorbei? Nein! Sicher nicht…
vor einigen Wochen trafen sich Denny Behrendt und Herr Altzschner zu einem sehr produktivem Gespräch.
Hier stellte der EDEKA Chef klar, das er kein Problem mit dem Spiegel hat. Er möchte ebenso wie wir, dass seine Kunden eine sichere Zu- und Ausfahrt zum Gelände haben. Inbesondere, wo doch jetzt die Umleitung die Rudolf Dieselstraße zur Hauptverkehrsader machen.
Dennoch, so Altzschner, kann es nicht Aufgabe des EDEKA’s sein, einen Verkehrsspiegel zu bezahlen. Dazu gehören neben der Anschaffungskosten auch Wartungskosten. Die Stadt Halberstadt hätte nämlich gern, dass beides beim EDEKA liegt.
So kennen wir das Tiefbauamt. Verantwortung und Aufgaben werden abgegeben. Man zieht sich aus dem Thema raus und beendet jegliche Diskussionen zu diesem Thema.
Wäre da nicht noch die Verkehrsbehörde, die uns jüngst das rechts zu sehende Schreiben schickte.. – hier steht in Summe, dass der Spiegel schon Sinn machen würde, und nicht zwingend der EDEKA die Kosten tragen müsse.

Nun, ihr kennt uns. Wir bleiben hartnäckig. Auch wenn das Tiefbauamt das Thema abgehakt hat.

Wir werden gemeinsam mit dem EDEKA auf die Stadt zugehen, einen Termin vereinbaren und erneut über das Thema debattieren. Infos folgen…

Verkehrsspiegel an der EDEKA Ausfahrt (Update 09.05.2018)

Wir bleiben hartnäckig! Wenn gleich es manchen schwer fällt das Offensichtliche auch zu erkennen.

Seit einer gefühlten Ewigkeit setzen wir uns für die Errichtung eines Verkehrsspiegels an der Ausfahrt des Halberstädter E-Centers ein. Wir haben mehrfach berichtet.

Die Sinnhaftig- und Notwendigkeit ist unbestritten. Sogar der Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt, Andreas Henke (LINKE), bestätigte uns gegenüber jüngst, dass die Stelle tatsächlich schlecht einzusehen sei.

Zwar wurde vom Edeka vor längerer Zeit sogar ein Antrag für einen solchen Spiegel gestellt, jedoch habe man es sich mittlerweile anders überlegt. Herr Altzschner, seines Zeichens Marktleiter des Edekas, ist der Meinung (siehe VS Artikel rechts), dass durch die Beräumung des Grundstücks eine bessere Sicht gegeben ist.
Leider ist dies nicht der Fall. Wir haben den Eindruck dass das Thema einfach auf die lange Bank geschoben wird, in der Hoffnung, das bald niemand mehr darüber spricht.

Warum mussten erst wir kommen, dass die Stadtverwaltung, respektive das Tiefbauamt, sich an diesen, vor Jahren gestellten, Antrag erinnert? Warum nimmt die Stadt die 850€ für den Spiegel nicht in die Hand, bzw. teilt sich die Kosten mit dem Edeka?

Der sog. Schutzstreifen hat mit seinen mehreren Umbaumaßnahmen und seiner fragwürdigen Daseinsberechtigung weit mehr gekostet als ein kleiner Spiegel, dessen Notwendigkeit getestet und unbestritten klar ist.

Schade, dass die Leitung des EDEKA das Interesse an dem Spiegel verloren hat.
Wir würden uns freuen, wenn man in einem Gespräch eine Einigung findet, die im Dienste der Sicherheit steht und für alle Parteien zufriedenstellend ist.

Herr Altzschner, sprechen Sie uns gern einmal an.

Ist ein Spiegel sinnvoll?

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Wenn alle Stricke reißen: sollten wir "Spenden" sammeln um den Spiegel zu finanzieren?

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Verkehrsspiegel (Update 23.08.2017)

Wir haben uns mit dem Tiefbauamt, dem Ordnungsamt und der Stala vor Ort getroffen um einen Spiegel zu testen.
Ergebnis: Ein Spiegel macht Sinn und würde helfen.

Herr Wegener vom Tiefbauamt bestätigte, dass ein älterer Antrag des EDEKA vorläge, der nun erneut geprüft wird. Die Kosten für den Spiegel müsste der EDEKA tragen.

Verkehrsspiegel Ausfahrt Rudolf Diesel Straße

Problem:
Will ein Verkehrsteilnehmer vom Edeka-Gelände in die Rudolf Diesel Straße abbiegen, hat er damit zu kämpfen dass die Straße sehr schlecht einzusehen ist.
Dies gilt für Links- und Rechtsabbieger. Auf dem Foto rechts ist die Situation gut zu erkennen. Es ist nur schwer möglich mit einem normalen Fahrzeug (kein SUV) zu sehen wann ein Fahrzeug kommt.

Aussicht:
Wir setzen uns für einen Verkehrsspiegel ein um die Situation dort zu verbessern.
In einem ersten Gespräch war die Reaktion der Stadt ernüchternd. Nach Ansicht der Ämter könne sich ein Autofahrer doch vorsichtig vortasten.
Ahja – ist dem so? Entscheidet selbst.

Das Thema ist noch nicht vom Tisch und wir bleiben hier natürlich am Ball.

Zu-/ und Abfahrten Mediamarkt/Edeka Gelände Halberstadt

Anfang des Jahres starteten wir eine Umfrage in der Blitzergruppe und baten euch um Themen die wir ansprechen sollten.
Ein beliebtes Thema war dabei die Zu- und Abfahrten auf das Edeka-/ Mediamarktgelände in Halberstadt (B79).

Gleich zwei Knackpunkte wurden hier genannt und wir haben diese prompt fokussiert und bei den zuständigen Behörden angesprochen.

Vorsignal, Ampel Höhe Porta

Problem:
Das Vorsignal der Ampel, welches fast noch dem Parkplatz des Geländes steht, ist vielen Verkehrsteilnehmern schleierhaft und lädt zur Missachtung der StVo ein.
Viele Autofahrer Fragen sich warum sie hier stehen bleiben sollen, wenn doch vorne ein Grünpfeil ist.

Hintergrund:
Die Ampel wurde mit der damaligen Bebauung des Geländes geplant, da die Sattelschlepper und Agrarfahrzeuge der angrenzenden Firmen in Stoßzeiten nicht auf bzw. vom Grundstück runter kommen.
Kommt etwa ein Sattelschlepper aus Richtung Harsleben, so hat er Schwierigkeiten ein einem Zuge in die Einfahrt des Betriebshofes zu kommen, wenn Fahrzeuge die Einfahrt bzw. die Kreuzung blockieren.

Unser Einwand war jedoch, dass diese Ampel, also das Vorsignal, doch nicht dauerhaft an sein muss.
In einem heutigen (13.06.2017) Meeting mit der Verkehrsbehörde, der Polizei, dem Tiefbau- und dem Ordnungsamt, sowie der ansässigen Firmen wurde die Situation besprochen und die verschiedenen Ansichten erklärt.

Fazit:
Für einen Testlauf von 3 Monaten (früheres Ende möglich) wird voraussichtlich ab dem 01.08.2017 das Vorsignal deaktiviert und durch ein temporäres “Bei Rot hier halten”-Schild ersetzt.
Somit ist es Rechtsabbiegern möglich bis zur Kreuzung heran zu fahren und sich in den fließenden Verkehr einzugliedern, ohne am Vorsignal zu scheitern.


Allerdings haben wir alle in der Fahrschule gelernt, dass man bei einem solchen Schild auch als Rechtsabbieger warten muss, wenn die Ampel rot ist. Ganz gleich ob 10m weiter ein Grünpfeil ist.
Hier greift auch nicht die 3-Sekunden Regel “warten….weiterfahren”. Theoretisch müsste man stehen bleiben bis die Ampel auf grün umschaltet.
Allerdings ist das Überfahren dieses “Bei Rot hier halten” Schildes im Bußgeldkatalog nicht erfasst und somit keine zu ahnende Ordnungswidrigkeit. Direkt an einer Ampel über Rot zu fahren jedoch schon (Punkte, Bußgeld, Lappen weg).

Der Testlauf wird zeigen ob und wie praktikabel es ist die “Vorampel” zu deaktivieren. Also benehmt euch bitte, der Erfolg unserer Mission liegt auch in euren Händen!
Denkt daran, über Rot fahren ist kein Kavaliersdelikt.

Danke allen beteiligten Instanzen für die bisherige Zusammenarbeit!

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